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Entwicklung des Haus des Lebenslangen Lernens

2002/2003

Ende 2002 bis Mitte 2003 beschäftigt sich -unter Beteiligung der vhs Kreis Offenbach- eine Arbeitsgruppe im Kreis Offenbach unter anderem mit den Möglichkeiten der verbesserten Zusammenarbeit verschiedener öffentlicher Institutionen der Erwachsenbildung und der Verbesserung des Übergangs Schule - Beruf. Außerdem entstehen dort neue Ideen zur Entwicklung und Bewirtschaftung von Schulstandorten.

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2004

Diese Überlegungen fließen im August in die ersten Ideen ein, ein Haus des Lebenslangen Lernen in Dreieich auf dem Gelände der Max-Eyth-Schule zu etablieren. Ein weiteres Vorbild sind die Technical Colleges, wie sie in Hessens Partnerstaat Wisconsin und hier besonders in Waukesha County, dem Partnerkreis des Kreises Offenbach existieren.

Bereits im Oktober wird das Projekt der √Ėffentlichkeit vorgestellt und die Starteinrichtungen benannt, die zuk√ľnftig auf einem Campus zusammenarbeiten sollen: Abendgymnasium Neu-Isenburg (jetzt: Gymnasium und Realschule f√ľr Erwachsene im HLL), Max-Eyth-Schule und vhs Kreis Offenbach.

Noch im Dezember wird die OFB -eine Tochter der Landesbank Hessen-Th√ľringen- mit der baulichen Entwicklung des Campus Dreieich beauftragt.

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2005

Die daraus entstehenden Planungen fließen im September in einen Beschluss des Kreistages zur Errichtung des Haus des Lebenslangen Lernens ein.

Vorher ist bereits im Juli der Bebauungsplan f√ľr das zuk√ľnftige Gel√§nde des Campus Dreieich von der Stadt Dreieich beschlossen worden.

Noch im September treffen sich erstmals die Leitungen der Starteinrichtungen, um einen Fahrplan zur Entwicklung eines gemeinsamen p√§dagogischen Konzeptes zu entwickeln. Daraus entwickelt sich die ‚ÄěVorl√§ufige Leitungsgruppe‚Äú in der Leitungen mit Personalvertretungen den p√§dagogischen Entwicklungsprozess steuern.

Gleichzeitig setzt der damalige Landrat des Kreises Offenbach Peter Walter eine Lenkungsgruppe ein, die den Bau des HLL mit diesem p√§dagogischen Entwicklungsprozess m√∂glichst gut verkn√ľpfen soll. Mit der Ausf√ľhrung wird die Firma PROPROJEKT beauftragt.

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2006

Im Februar beginnen die Arbeiten am pädagogischen Konzept.

Im Juni starten die Bauarbeiten auf dem Campus mit den Vorbereitungen zum Teilabriss der schulischen Geb√§ude der Max-Eyth-Schule. Teile der Werkst√§tten sind bereits im Mai √ľbergangsweise in der N√§he untergebracht worden. 

Im Juli gr√ľndet sich unter Mitwirkung des Hessischen Kultusministeriums die Initiative zur Entwicklung Zentren lebensbegleitenden Lernens, die wenig sp√§ter in HESSENCAMPUS umbenannt wird. Die Starteinrichtungen des HLL sind Gr√ľndungsmitglied. Die wissenschaftliche Begleitung dieses Prozesses √ľbernimmt die Sozialforschungsstelle Dortmund, die ab diesem Zeitpunkt auch offiziell die Entwicklung des HLL begleitet, deren verantwortlicher Mitarbeiter Dr. Wilfried Kruse hatte aber schon vorher an verschiedenen Entwicklungsschritten des HLL mitgewirkt.

Im November treffen sich Lehrkr√§fte der Schulen und die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Volkshochschulen zu ihrer ersten gemeinsamen p√§dagogischen Konferenz im Kreishaus Dietzenbach. Im Mittelpunkt steht die Information √ľber die Bauplanung und die Arbeit an f√ľnf Arbeitsgruppen: ‚ÄěBildungsprofil‚Äú, ‚ÄěModularisierung‚Äú, ‚ÄěGemeinsame Bildungsg√§nge‚Äú, ‚ÄěBeratung‚Äú, ‚ÄěZuk√ľnftige Arbeits- und Lernwelten‚Äú. Diese Arbeitsgruppen arbeiten im Anschluss an die Konferenz, in teilweise ver√§nderter Zusammensetzung, weiter.

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2007

Im Januar unterschreiben die drei Starteinrichtungen die Entwicklungspartnerschaft Zentren lebensbegleitenden Lernens mit dem Hessischen Kultusministerium.

Der offizielle Spatenstich zum Bau des Campus Dreieich folgt im Februar. Die Bauarbeiten schreiten rasch voran und so kommt es schon im April zur offiziellen Grundsteinlegung unter Beteiligung des damaligen hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch.

Im Mai wird der Beirat des HLL konstituiert, in dem verschiedene Akteure der Weiterbildung (IHK Stadt und Kreis Offenbach, Kreishandwerkerschaft Offenbach, DGB S√ľd-Osthessen, DGB Bildungswerk Hessen, Gesellschaft f√ľr Wirtschaftskunde, Evangelische Erwachsenbildung, Katholische Erwachsenenbildung) die Entwicklung des HLL beratend begleiten sollen.

Anl√§√ülich eines Sommerfestes der drei Starteinrichtungen, wird im Juli der Preis 365 Orte im Land der Ideen 2007 an das HLL √ľbergeben. Das Fest bietet auch die M√∂glichkeit f√ľr B√ľrger den Rohbau des HLL erstmals unter F√ľhrung der Bauleitung zu begehen.

Im August werden vom Hersteller die elektronischen, interaktiven Tafeln den Lehrerkollegien vorgestellt, dies m√ľndet in den einstimmigen Beschluss, dass solche Tafeln zuk√ľnftig im gesamten Haus verwendet werden sollen. Damit wird sich das HLL zur ersten kreidelosen Schule Deutschlands entwickeln, da nach dem Abschluss der ersten Bauphase neben den interaktiven Tafeln keine klassischen Kreidetafeln oder Whiteboardtafeln in den Unterrichtsr√§umen mehr verwendet werden.

Das Richtfest wird im Oktober gefeiert.

Ebenfalls im Oktober wird das pädagogische Konzept fertig gestellt und auf einer gemeinsamen Konferenz der damaligen HESSENCAMPUS-Initiativen dem Hessischen Kultusministerium vorgestellt.

Die zweite p√§dagogische Konferenz stellt dieses Konzept im November auch in den Mittelpunkt ihrer Arbeit. Vier Arbeitsgruppen befassen sich weiterhin mit den Themen ‚ÄěNeue Medien‚Äú, ‚ÄěSelbstlernm√∂glichkeiten‚Äú, ‚ÄěLernkultur und Lebenswelt‚Äú und ‚ÄěQualit√§tsentwicklung‚Äú. Auch diese Arbeitsgruppen werden im Anschluss fortgesetzt.

Im Dezember wird aus der Vorl√§ufigen Leitungsgruppe der Gesch√§ftsf√ľhrende Vorstand herausgel√∂st, der das operationale Gesch√§ft des HLL und des HESSENCAMPUS √ľbernehmen soll. Die Vorl√§ufige Leitungsgruppe soll zum Campusentwicklungsteam weiterentwickelt und erweitert werden.

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2008

Zwischen dem Land Hessen und dem Kreis Offenbach beginnen im Januar Verhandlungen √ľber die Ausgestaltung einer Kooperationsvereinbarung zur Weiterentwicklung des HLL (unter Ber√ľcksichtigung von HESSENCAMPUS). Aus der Verhandlungsgruppe bildet sich auch das Gremium zur strategischen Entwicklung des HESSENCAMPUS Dreieich/HLL, der heutige Aufsichtsrat.

Im Februar trifft sich das Campusentwicklungsteam zum ersten Mal in neuer Zusammensetzung: neben den bisherigen Mitgliedern werden weitere Lehrkräfte am Gremium beteiligt.

Bis M√§rz sind die Neubauten des HLL fertig gestellt und werden in den Osterferien durch die Max-Eyth-Schule bezogen. Die Verwaltung der Schule kommt provisorisch in den heutigen Tagungsr√§umen unter. Der Altbau wird umf√§nglich saniert.

SKE Facility Management √ľbernimmt neben den √ľblichen Leistungen aus dem PPP-Projekt des Kreises im Westkreis auch das Gesamtmanagement des Campus, den Empfangsdienst des Hauses und den IT-Support.

Im Mai zieht die Verwaltung der vhs Kreis Offenbach aus dem Kreishaus Dietzenbach in das Verwaltungsgeb√§ude des HLL als erster neuer Nutzer ein.

Die Innovative Produktionsschule (!PS) kann dank der Zusammenarbeit mit dem Abendgymnasium erstmals im August auch Sch√ľlerinnen und Sch√ľler √ľber 18 Jahre aufnehmen.

Mit dem Asklepios Bildungszentrum nutzt ab September ein erster externer Mieter Verwaltungs- und Schulungsgebäude.

Im Oktober erfolgt die Grundsteinlegung f√ľr den letzten Neubau auf dem Campus: die internationale Schule wird gebaut.

Im November sind bis auf die naturwissenschaftlichen Fachr√§ume alle Sanierungsarbeiten abgeschlossen und die Max-Eyth-Schule beginnt mit einem Teil-R√ľckumzug. In Zukunft werden alle R√§ume gemeinsam mit Schule f√ľr Erwachsene und den beiden Volkshochschulen genutzt werden. Die letzten Feinarbeiten am Neubau k√∂nnen vorgenommen werden (Tagungsr√§ume, Werkst√§tten und Naturwissenschaften werden komplett technisch ausgestattet).

Ende Dezember räumt die vhs (gemeinsam mit der vhs Dreieich und deren Musikschule) ihr altes Unterrichtsgebäude an der Konrad-Adenauer-Straße in Dreieich-Sprendligen. Auch das Abendgymnasium räumt sein Gebäude in Neu-Isenburg.

In Konkretisierung des pädagogischen Konzepts von 2007 entwickelt eine Arbeitsgruppe aus Vertretern des HLL und des Beirates ein Beratungskonzept.

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2009

Im Januar nimmt das Abendgymnasium, das nach dem Umzug nun Gymnasium und Realschule f√ľr Erwachsene im HLL hei√üt, seine Unterrichtst√§tigkeit am Campus Dreieich auf. Dies gilt auch f√ľr Initiative Arbeit des Bistums Mainz, sie betreibt zuk√ľnftig die Mensa und das Bistro des HLL. Das Medienzentrum f√ľr Stadt und Kreis Offenbach (ehemals Bildstelle) √ľbernimmt seine extra hergerichteten R√§umlichkeiten im Erdgeschoss des HLL.

Im Februar wird das Haus mit einem Tag der offenen T√ľr und einer akademischen Feier unter gro√üer Beteiligung der √Ėffentlichkeit feierlich er√∂ffnet. Die Volkshochschulen nehmen im Anschluss ihren Unterrichtsbetrieb auf. F√ľr die vhs Kreis Offenbach sind damit erstmals die Hauptunterrichtsst√§tte und der Verwaltungssitz am selben Ort untergebracht.

Im Laufe des Jahres folgen weitere Bildungsanbieter, der gr√∂√üte von ihnen ist der Landesfilmdienst mit seinem Institut f√ľr Medienp√§dagogik und Kommunikation (MuK).

Die erste Kooperationsvereinbarung zur Weiterentwicklung und Betrieb des HESSENCAMPUS Dreieich/HLL wird feierlich im März von Landrat Peter Walter und der neuen Kultusministerin Dorothea Henzler unterschrieben.

Im April startet das Selbstlernzentrum nach nur einmonatiger Vorbereitungsphase als erster wichtiger gemeinsamer pädagogischer Baustein des HESSENCAMPUS Dreieich/HLL. Bis zum Ende des Jahres werden 5.000 Nutzungen registriert.

Die Realschule f√ľr Erwachsene nimmt zu Beginn des Schuljahres 2009/2010 ihren Betrieb im August auf. Ebenfalls im August wird die fertig gestellte internationale Schule er√∂ffnet.

Aufsichtsrat und Vorstand entwickeln im September gemeinsam die Vorstellung der zuk√ľnftigen Gesch√§ftsf√ľhrung des HESSENCAMPUS Dreieich/HLL: jeweils eine Gesch√§ftsf√ľhrung soll die Bereiche P√§dagogik und Verwaltung √ľbernehmen. Es wird bis Anfang 2013 dauern, bis beide Stellen besetzt sind.

Die dritte p√§dagogische Konferenz im November steht ganz unter dem Motto ‚ÄěSelbstorganisiertes Lernen‚Äú. Als vorl√§ufigen Abschluss eines breit angelegten Fortbildungskonzepts, dient sie zur Entwicklung erster Unterrichtsmodule, die teilweise auch schulform√ľbergreifend entwickelt werden.

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2010

Die Bildungsberatung am HLL nimmt im Februar ihre Arbeit auf, nachdem der Kreis die Stelle personell besetzt hat. Im M√§rz folgt noch eine Beraterin der Arbeitsagentur Frankfurt, die bis Ende 2011 den Aufbau der Beratung im HLL unterst√ľtzt.

Im Februar findet der zweite Tag der offenen T√ľr im HLL statt. Etwa 2.000 bis 2.500 Besucherinnen und Besucher haben sich √ľber die vielf√§ltigen Angeboten vor Ort informiert.

Im M√§rz beginnen die vhs Kreis Offenbach und die Schule f√ľr Erwachsene mit der Konzepterstellung eines Kurses zur Verbesserung der Sprachkenntnisse von Migranten, damit diese direkt in die Schule f√ľr Erwachsene aufgenommen werden k√∂nnen. Die Ma√ünahme beginnt im September und wird vom Land Hessen √ľber HESSENCAMPUS gef√∂rdert.

Die ersten Verhandlungen f√ľr ein Fortf√ľhrung der Kooperationsvereinbarung, die Ende 2009 ausgelaufen ist, zwischen dem Land Hessen und dem Kreis Offenbach beginnen. Die Verhandlungen k√∂nnen rasch zu Ende gef√ľhrt werden und beide Parteien haben bis Anfang Dezember unterschrieben. Im Gegensatz zur ersten Kooperationsvereinbarung umfasst diese nun den Zeitraum von zwei Jahren. Ihr Ende f√§llt mit dem Ende der Aufbauf√∂rderung des HESSENCAMPUS Dreieich/HLL durch das Land und der geplanten Aufnahme des Regelbetriebes ab 2013 zusammen.

Im November findet die bislang letzte gemeinsame p√§dagogische Konferenz statt, auch hier steht wieder das Thema ‚ÄěSelbstorganisiertes Lernen‚Äú im Mittelpunkt.

Im Selbstlernzentrum werden bis zum Jahresende 15.000 Nutzungen gez√§hlt. Der Gro√üteil kommt aus der Max-Eyth-Schule (ca. 13.000) und jeweils ca. 1.000 aus vhs und Schule f√ľr Erwachsene.

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2011

Der Kreis √ľbertr√§gt im Januar der Leitung seiner Volkshochschule auch die Aufgabe der kaufm√§nnischen Gesch√§ftsf√ľhrung des HESSENCAMPUS Dreieich/HLL. Die p√§dagogische Gesch√§ftsf√ľhrung soll zuk√ľnftig vom Land Hessen gestellt werden, dies gelingt aber 2011 nicht mehr.

Im Februar findet bereits der dritte Tag der offenen T√ľr im HLL statt, die Resonanz ist √§hnlich wie im Vorjahr.

Das gesamte Jahr √ľber werden zwischen den Starteinrichtungen kleinere Unterrichtsprojekte entwickelt (z. B. F√∂rderunterricht in Mathematik, Deutsch), die dann auch umgesetzt werden.

Bis zum Ende des Jahres werden im Selbstlernzentrum 17.500 Nutzungen gezählt, die Verteilung auf die einzelnen Institutionen ist dabei ähnlich wie im Vorjahr.

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2012

Im Sommer beginnen die Vertragsverhandlungen f√ľr die Aufnahme des sogenannten Regelbetriebes des HESSENCAMPUS Dreieich/HLL. Dieser soll zum 01.01.2013 beginnen, da am 31.12.2012 die Aufbauf√∂rderung des Lands f√ľr die ersten HESSENCAMPUS-Initiativen ausl√§uft, zu denen auch Dreieich geh√∂rt.

Parallel zu diesen Verhandlungen stellt der Vorstand ein Papier zusammen, das die wesentlichen Erfolge der bisherigen Entwicklungsarbeit und die Perspektiven f√ľr die Folgejahre darstellt. Das Papier wird im September vom Vorstand verabschiedet und von der Politik des Kreises zustimmend zur Kenntnis genommen.

Erstmals findet der Tag der offenen T√ľr zum Jahresende (im November) statt. Wieder nehmen mehr als 2.500 Menschen die M√∂glichkeit wahr, das HLL und seine Leistungen kennen zu lernen.

Ebenfalls im November besucht die neue Kultusministerin Nicola Beer das HLL und hier besonders die !PS und das Selbstlernzentrum. Bereits einen Tag vor ihrem Besuch √ľberreichte sie der !PS den Innovationspreis 2012 der Vereinigung der Hessischen Unternehmensverb√§nde (VhU).

Die Kooperationsvereinbarung f√ľr den Regelbetrieb des HESSENCAMPUS Dreieich/HLL ist im Dezember unterschrieben. Sie hat eine Laufzeit von vier Jahren bis Ende 2016. Noch im Dezember besetzt das Land Hessen die Stelle der p√§dagogischen Gesch√§ftsf√ľhrung √ľber eine Stelle aus der Schulleitung der Schule f√ľr Erwachsene.

Weiterhin wird im Dezember zwischen der Stadt Dreieich und dem Kreis Offenbach eine Kooperationsvereinbarung zum Betrieb einer Stadtteilb√ľcherei im Selbstlernzentrum des HLL geschlossen. Diese soll im Fr√ľhjahr 2013 ihren Betrieb aufnehmen und das Selbstlernzentrum der √Ėffentlichkeit zug√§nglich machen. Gleichzeitig erhalten die Institutionen am Campus Dreieich einen besseren Zugang zu den Leistungen der Stadtb√ľcherei Dreieich.

In diesem Jahr konnte das Selbstlernzentrum seine Auslastung noch weiter steigern: mehr als 18.300 Nutzungen wurden gez√§hlt; weiterhin den gr√∂√üten Anteil stellen die Sch√ľlerinnen und Sch√ľler der Max-Eyth-Schule.

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2013 und folgende - Regelbetrieb

Mit dem 01.01.2013 beginnt der Regelbetrieb des HESSENCAMPUS Dreieich/HLL. Zun√§chst befristet f√ľr vier Jahre. Wichtigste Dienstleistungen sind dabei die Bildungsberatung und das Selbstlernzentrum.

Die im Vorjahr geschlossene Kooperation zwischen Stadt Dreieich und Kreis Offenbach zum Betrieb des Selbstlernzentrums als Stadtteilb√ľcherei, m√ľndet am 16.04.2103 in die feierliche Er√∂ffnung. Ab diesem Tag ist das Selbstlernzentrum nicht nur f√ľr alle Nutzer des Campus ge√∂ffnet, sondern auch f√ľr die breite √Ėffentlichkeit. Au√üerdem stehen zus√§tzliche Dienstleistungen der Stadtb√ľcherei im Sprendlinger Norden zur Verf√ľgung.

Die Vereinigung der hessischen Unternehmensverb√§nde (VhU) zeichnet am 24.11.2014 das Selbstlernzentrum als innovatives Projekt aus.

Die Aktualisierung des Perspektivsberichtes von 2012 wird im Juli 2015 fertig gestellt und dem Kreistag im Herbst zu Kenntnis gegeben.

Die Regionale Kooperationsvereinbarung zwischen dem Land Hessen und dem Kreis Offenbach zum Regelbetrieb des HESSENCAMPUS Dreieich/HLL ist neu verhandelt worden und am 15.08.2016 von beiden Vertragspartnern rechtsg√ľltig unterzeichnet worden. Mit Wirkung vom 01.01.2017 befindet sich der HESSENCAMPUS Dreieich/HLL jetzt im unbefristeten Regelbetrieb. Die bisherige Gremienstruktur der Organisation wurde stark verschlankt. Der bisherige Aufsichtsrat ist in eine Steuerungsgruppe umgewandelt worden, der die Arbeit der Kooperationsgruppe (vormals Vorstand) beaufsichtigt.

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Statiistik der Leistungen des HESSENCAMPUS Dreieich/HLL im Regelbetrieb (ab 2013)

Im Selbstlernzentrum wurden 2013 annähernd 17.000, 2014 mehr als 19.000 und 2015 sowie 2016 deutlich mehr als 18.000 Besucherinnen und Besucher betreut.

Die Bildungsberatungsstelle f√ľhrte pro Jahr seither mehr als 300 individuelle Beratungsgespr√§che durch.

Den Tag der offenen T√ľr besuchten j√§hrlich etwas mehr als 1.500 Personen.

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Zeittafel

2002/2003
2004
2005
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013f